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7180-Bar

Samstag, 03.03.2018

Konzert mit Gipsy Rufina (Italien)

GYPSI RUFINA ist ein Outlaw Songwriter mit Punkwurzeln.

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Auf einem der vielen Wege Richtung Rom streifen Wanderer gerne durch das schöne Fleckchen Santa Rufina — mitten im schönsten Latium gelegen. Von dort stammt der Folk-Sänger Emiliano Liberali, der als Gipsy Rufina schon etliche Jahre solo durch Europa zieht. Gipsy Rufina ist zwar ein ausgebildeter Punk-Rocker, der sein Handwerk bei Redemption und The Bloodmakers lernte — in seinem Plattenregal stehen direkt neben The Stooges aber auch Alben von Neil Young oder Tom Waits. Und die Lieder Gipsy Rufinas erzählen aufregende Geschichten: von der Wildschweinjagd und vom wilden unsteten Leben als Ein-Mann-Band, unterwegs auf dem alten Pflaster der Via Cassia. Vorgestellt wird übrigens das neue Album “Space Talking”, das auf dem Münsteraner Theaterlabel PARADEISER productions erschienen ist.

 

 

 

 

Gipsy Rufina ist das, was man «einen Charakter» nennt, beschreibt sich selbst als «Outlaw Troubadour» und stammt aus irgendwelchen Bergen im Zentrum Italiens.

 

Er selbst beschreibt das wie folgt: «Gipsy wünschte sich zu sehen, was hinter den Bergen war. Hinter den Bergen war Rom, wo Gipsy in verschiedenen Bands der 90er Punk-Hardcore-Szene spielte. Bald aber wurde Rom zu klein. Und er wollte sehen, was auf der anderen Seite des Ozeans war. Einmal auf der anderen Seite des Ozeans angekommen, machte es Sinn, die Staaten mit einem Greyhound zu durchqueren, in Chicago zu beginnen, Songs zu schreiben, auf einer akustischen Gitarre klimpernd, die er für zehn Shtutz kaufte».

 

 

 

 

2004 begann er schliesslich in Köln Gigs zu spielen. Dies tut er seither. Etwas mehr als zehn Jahre ist der Songwriter nun on the road, bereiste mehr als 30 Länder in Europa und Südamerika mit seiner stahlbesaiteten Klampfe, mal mit Banjo oder Ukulele, seinen Songs und seinem stattlichen Bart. «Spielen kommt jeweils als letztes dran, eigentlich bin ich ein Truckdriver», erklärt er gegenüber «Balcony TV» im Hamburger Kiez, bevor er ein Lied über die Jagd performt – sein Vater war Jäger, er nicht.

 

Mittlerweile hat er vier Alben aufgenommen, aber das Herzstück des Fahrenden aus Santa Rufina ist die Tour, das durchqueren von Landschaften, kleineren und grösseren Städten, Kneipen, Absteigen und anderen Bühnen. Seine Songs haben die Ungezwungenheit von Punk, sind irgendwie queer und bodenständig zugleich, begleitet von einem schönen Fingerpicking ohne Profilierungsneurose. Wo er ist, ist er – gewissermassen ein unablässig Werdender.

 

 



Hauptkategorie: Musik/ Tanz, Musikveranstaltungen

Veranstalter: 7180 Bar

Veranstaltungsort: 7180-Bar

Beginn: 21:00 Uhr


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Samstag, 17.03.2018

Konzert mit The Henhouse Prowlers

Auch im elften Jahr ihrer Non-Stop-Tour erzählen die Henhouse Prowlers ihre eigenen Geschichten oder bedienen sich Traditionals, die sich wie ein Fluss mit Stromschnellen und melancholischen Passagen abwechseln. So laufen sie bereits zum dritten Mal in den Hafen 7180-Bar in Crailsheim ein.

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Auf den Wurzeln des Bluegrass

 

Ihr Heimatnest Chicago lassen die Herren Ben Wright, Jon Goldfine, Aaron Dorfman und Kyle O’Brien dabei nur zu gerne hinter sich, um ihren auf den Wurzeln des Bluegrass basierenden einzigartigen Sound in die Welt zu tragen. Passend zu ihrem wortwörtlich bewegten Musikerleben veröffentlichten die vier im Sommer 2015 ihr aktuelles Album „Still On That Ride“, auf dem sie mit Banjo, Kontrabass, Akustikgitarre, Mandoline und ihren Stimmen insgesamt 13 neue Songs zelebrieren. Sind die Prowlers mal nicht auf Tour, sind sie es eigentlich doch: Dann besuchen sie Schulen in den Vereinigten Staaten, um dafür zu sorgen, dass der Bluegrass als Ur-Tradition ihres Landes auch nachfolgenden Generationen unvergessen bleibt. Ganz gross.



Hauptkategorie: Musik/ Tanz, Musikveranstaltungen

Veranstalter: Adieu Tristesse e.V.

Veranstaltungsort: 7180-Bar

Beginn: 21:00 Uhr


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Freitag, 23.03.2018

Konzert mit Sedlmeir

SEDLMEIR kommt wieder und wir freuen uns riesig, denn er ist ein Künstler, der sich prima in das Gesamtkonzept der 7180 Bar einfügt. Quer, bissig, schmalzig und immer liebenswürdig.

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Er baut seinen Kosmos immer weiter aus und das ist gut so. Mit E-Gitarre, Retro-Future-Elektronik , einem Faible für schmutzige Chansons kreiere er seine eigene Nische im Showgeschäft: den Hard Schlager. Sedlmeir zerlegt Eitelkeiten mit Poesie, Gestus und schwarzem Humor und erzeugt eine Stimmung wie im Las Vegas der 70er-Jahre. Die Inspiration für seine Unterhaltungsshows schöpfe er aus dem Glanz im Dreckigen und aus dem Erbärmlichen im Famosen. Im Oktober 2015 hat Sedlmeir mit "Melodien sind sein Leben" sein fünftes Album veröffentlicht und damit einen Meilenstein erschaffen . Sternstunden des kleinen Mannes hat er produziert und für uns ist er das musikalische Perpetuum Mobile des großen Entertainments in einer kleinkarierten Welt.

 

Er kommt wieder und diesmal mit seinem gefeierten neuem Album FLUCHTPUNKT RISIKO



Hauptkategorie: Musik/ Tanz, Musikveranstaltungen , Musikveranstaltungen

Veranstalter: 7180 Bar

Veranstaltungsort: 7180-Bar

Beginn: 21:00 Uhr


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Samstag, 07.04.2018

Konzert mit Ben Rogers

Ben Rogers ist ein klassischer Geschichtenerzähler, mit einer Stimme wie rauchgetränkter, verschlissener Samt, vollgesogen mit schwarzgebranntem Whiskey. „Das dunkle Charisma diese Mannes muss man live erlebt haben, um es wirklich schätzen zu lernen“, schreibt das Magazin The Georgia Straight, das ihn, in Folge seines, von Kritikern hochgelobten Debuts ‚Lost Stories: Volume I’, in sein ‚Best of Bands 2013 aufnahm.

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Die Band wurde eingeladen, Konzerte für solch angesehen Acts wie Dwight Yoakam, Rodriguez, Daniel Romano, Pegi Young, The Harpoonist & The Axe Murderer, Frank Turner, Dustin Bentall, The Sojourners, Luke Doucet, und Tim Hus zu eröffnen. Rogers spielte bereits auf zahlreichen kanadischen Festivals, wie dem Burnaby Blues & Roots Fest, Kispiox Festival, In The House Festival, Canadian Music Week, NXNE, Home Routes, Evolve Festival, 2014 Folk Alliance Conference in Kansas City und wird an der diesjährigen South Country Fair teilnehmen. Darüber hinaus schrieb er mit anderen Künstlern Songs, wie zum Beispiel "Rise Up" für No Sinner, "Don't Make 'Em Like They Used To" and "Cry A Little" für The Harpoonist & The Axe Murderer, sowie ihre Single “Get Ready”. Rogers letzte Single “The Highway Of Tears”, ist ein Vorgeschmack auf die Dinge, die von diesem gereiften Songwriter noch kommen werden.

 

Den vermissten und ermordeten indigenen Frauen von Turtle Island gewidmet, werden die Erlöse aus dem Verkauf der Single, Hilfsprogrammen für indigene weibliche Gewaltopfer in seiner Heimatstadt Vancouver zugute kommen. Seine Kampagne führte ihn von Wohnzimmern, über Scheunen, bis hin zu namhaften Konzertvenues, entlang des ‚Highway of Tears‘ und in ganz Kanada. Der Song erregte ausserdem die Aufmerksamkeit von City and Colours - Mastermind Dallas Green, der den Song mit Rogers bei zwei ausverkauften Konzerten in British Columbia spielte. In der Hoffnung, seine Message weiterzuverbreiten und Konzertgänger weltweit zu fesseln, bricht Rogers nun auf nach Europa und darüber hinaus.

 

Bevor es soweit ist, wird Ben im Herbst 2017 mit seinem bislang hinreißendsten und persönlichsten Material ins Studio zurückkehren, um sein drittes Album aufzunehmen.



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Veranstalter: 7180 Bar

Veranstaltungsort: 7180-Bar

Beginn: 21:00 Uhr


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Samstag, 14.04.2018

Konzert mit Jochen Volpert und Band

Jochen Volpert, der Ausnahmegitarrist, kommt mit einer 3 köpfigen Band um uns all die Facetten des Gitarrenspiels um die Ohren zu hauen. Er stellt sein neues Album "Split Personality" live vor und dies ist so abwechslungsreich, dass man denkt es seien 5 Bands an diesem Abend zu Gast.

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Weil das Gitarrespielen ein entscheidender Teil seines Lebens als ein Ausdrucksmittel seiner facettenreichen Persönlichkeit ist. Erkennbar auf der bislang wohl persönlichsten CD-Veröffentlichung: Jochen Volpert ist ein Freigeist an der Gitarre – immer offen und flexibel für Neues und Altes, für Experimentelles sowie bereits Bewährtes.

 

„Split Personality“ ist ein Mix aus zehn genreübergreifenden Instrumentalsongs oder Kompositionen mit der vielseitigen Stimme von Carola Thieme. Man hört Rockmusik gepaart mit Jazz ... Countrypop mit Telecastersound ... sixties jazz guitar mit Fox-Orgel ... Blues & Bluesähnliches ... funky grooves ... abgefahrene und experimentelle Soundscapes ... natürlich immer mit viel Freiraum für Improvisationen.

 

Der gleichnamige Titelsong „Split Personality“ verbindet überraschend kontrastreich kraftvolle Fusion-Rockparts mit improvisationsreichen Jazz-Elementen.

 

„The River“ erinnert anfangs rhythmisch an Swamp-Grooves, entwickelt sich aber im Laufe des Songs mit Popanklängen, sphärischen Gitarren-Experimentaleffekten und feinen Rhodes-Sounds in eine emotionale und komplexe Gesamtkomposition mit sehr persönlichem Gesang.

 

In der eingängigen Blues-Komposition „The Girl“ singt Carola Thieme amüsant von einer Gerüchteküche über eine lebenslustige Person.

 

„For Jeff“ ist eine Hommage an Jeff Beck. Der Instrumentalsong greift typische Spielweisen des legendären Gitarristen auf, zeigt in Details aber immer wieder die gitarristische Eigenständigkeit von Jochen Volpert.

 

Mit der dynamischen Blues-Ballade „The Truth“ zeigen Thieme & Volpert klassische Blues-Facetten.

 

Der mit bluesuntypischen Akkordfolgen und filigranen Gitarren-Melodielinien aufgebaute Instrumentalsong „French Blues“ featured im Mittelteil einen melancholischen Chorpart von Carola Thieme und ein geschmackvolles Hammond-Solo von Achim Gössl.

 

„Hunger for Life“ verarbeitet textlich einen Aufruf zur Veränderung von sozialen Missständen – verpackt in jazzige Akkorde mit einem rollenden Groove vom Drummer Jan Hees und dem Bassisten Chris Reiss.

 

Mit dem typischen Oktav-Spiel an der Gitarre, einem Vox-Orgelsound und einem swingenden Vocalsolo grüßen in „Behave!“ augenzwinkernd die Londoner „swinging sixties“. Getragen vom Akustikbass-Groove von Friedrich Betz.

 

In dem radiotauglichen Country-Popsong „Leaving behind“ erzählt Carola Thieme eindringlich und doch zerbrechlich vom Aufbruch in ein neues Leben, unterlegt von typischen Telecasterlicks.

 

Das kraftvolle Gitarrenspiel in Verbindung mit den Vocalexkursionen von Carola Thieme

im Song „Dreamcatcher“ entführt den Hörer in eine filmreife Traumsequenz der geheimen Wünsche. Die ausschließlich mit der Gitarre erzeugten sphärischen Experimentalsounds malen Bilderwelten von weiten Landschaften und großen emotionalen Dimensionen.

 

Wir freuen uns all die Songs live von der Band zu hören



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Veranstalter: 7180 Bar

Veranstaltungsort: 7180-Bar

Beginn: 21:00 Uhr


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Freitag, 20.04.2018

Konzert mit Fred Raspail (Frankreich)

FRED RASPAIL war vor ein paar Jahren mal da und er kehrt nun zurück mit seinem neuen Album WARNGAUER STRASSE.

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These are Dirty French Folk Songs

 

… sagt Fred Raspail über sein neues Album Warngauer Strasse, das 2017 auf gutfeeling records erschien.

 

DIRTY

Fred Raspail lebt angeblich in Lyon und Berlin aber eigentlich ist er ununterbrochen auf Tour, en route in Frankreich und der Schweiz, on the Road in Quebec, England und in Deutschland. Die staubigen Straßen, die stinkenden Clubs, das Hoch, das unweigerliche Tief danach: Seine Lieder erzählen von davon, von unerfüllten Lieben un zurück gelassenen Frauen, die wie Penelope, die auf den ewig wandernden Odysseus (“Ulysse”) wartet.

Auf der Bühne (egal ob beim Wohnzimmer-Gig oder auf großen Bühnen als Support von Zaz) steht Fred Raspail meist alleine. Mit vorproduzierten Tracks und einer Loopmaschine legt er Schicht für Schicht übereinander bis die Illusion einer Band entsteht. Einer Rock’n’Roll Band, die einen tief hineinziehtFred kann es aber auch ohne imaginäre Kapelle: Mit Gitarre, Gesang und einem tieftraurigen Lied hinterlässt er tief ergriffenes Publikum. Keine Angst vor tiefen Emotionen, kein Angst vor Drama. Das ist wohl das französische an Freds Musik:

 

FRENCH

Fred singt englisch und französisch. Er stammt aus Thonon-les-Bains am Genfer See, was die freundschaftliche und musikalische Nähe zur Genfer Musikszene erklärt. Pierre Omer (Ex-Dead Brothers), Xavier Bray (Mama Rosin), Stephane Reynaud (ehemals Schlagzeuger der Maniacs) und David Weber (Studio Forces Motrices) haben Gastauftritte auf French Ghost songs Part II, das Fred Raspail zum großen Teil ganz alleine eingespielt hat. Fred Raspail verspricht nichts auf auf dem Album, was er live nicht einhalten kann.

 

FOLK

Auch wenn Freds größtes Idol Johnny Cash ist, den Chanson bekommt man aus den charmanten Hobo einfach nicht heraus. Und das ist gut so, weil so eine eigene Mischung ensteht: Schmutzig-lärmende Voodoo-Rhythm-Sounds, Strukturen aus Folk, Blues und Rock’n’Roll und französische Finesse geben die Form für einen neuen, wilden Chanson, einen Dirty French Folk.



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Veranstalter: 7180 Bar

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Beginn: 21:00 Uhr


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Samstag, 12.05.2018

Konzert mit Pert Near Sandstone

Sie haben alle Anwesenden bei unserem ersten Fallteich Open Air begeistert. Bluegrass at its best und dazu noch der Eintänzer, das war ein Genuss und das wird es bestimmt wieder.

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Sie nennen sich „Pert Near Sandstone“ und kommen aus Minneapolis. Ihr Debütalbum „Up And Down The River“ erschien nun schon vor zehn Jahren, und so vieles ist seit dieser Zeit passiert, musikalische und bandinterne Umbrüche, die letzten Endes in der aktuellen Platte „Discovery Of Honey“ mündeten. Mandoline, Violine, Banjo, Gitarre, Bass und Gesang formen sich zu energiegeladenem Bluegrass, der vielfach auf Tour, aber auch auf dem eigens von der Band gegründeten „Blue Ox“ – Festival begeisterte Zuhörer und Mittänzer findet. Bestimmt auch bei uns!

Sie haben kleine Bars bespielt und große Festivals wie zum Beispiel das Roskilde Festival. Wir können jetzt viel schreiben, aber diese Band muß man definitiv live erlebt haben.



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Veranstalter: Adieu Tristesse e.V.

Veranstaltungsort: 7180-Bar

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Freitag, 18.05.2018

Konzert mit Murder Murder (Kanada)

MURDER MURDER sind eine 6 köpfige Band aus Ontario und Sie sind nicht so brutal, wie es der Name vermuten läßt.

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Murder Murder aus dem nördlichen Ontario sind eine Folkband mit einem ganz eigenen Mix aus Bluegrass und Outlaw-Countrymusik. Ihre musikalische Virtuosität und textliche Ausdruckskraft werden von einem reichen Fundus an Traditionals und klassischen Mörderballaden unterstützt. Die Band ist nach eigenen Angaben seit jeher von den düsteren Aspekten des menschlichen Zusammenlebens fasziniert, von überlieferten Darstellungen von Gewalttaten bis hin zu Berichten über die Opfer von Verbrechen, die oft die Essenz des Lebens an düsteren, gewalttätigen und gesetzlosen Orten widerspiegeln. Das nördliche Ontario ist zwar nie so romantisiert worden wie der Wilde Westen oder der weite Norden zu Zeiten des Goldrausches, war aber genau so ein Ort - mit einem großen Reichtum an Geschichten und Charakteren. Murder Murder hat sich daraus eine ganz eigene Mythologie geschaffen, die immer mehr begeisterte Zuhörer in ihren Bann schlägt.

Sie verbinden die Moderne mit der Tardition und schaffen so ihren ganz eigenen Stil. Wir sind gespannt.



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Veranstalter: 7180 Bar

Veranstaltungsort: 7180-Bar

Beginn: 21:00 Uhr


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Freitag, 25.05.2018

Rob Heron & The Tea Pad Orchestra

Die Band aus Newcastle Upon Tyne / UK präsentieren ihren 1930s Swing, 50s Country ,Hokum-Blues und Gipsy-Jazz – oder wie sie es selbst nennen: “North Eastern Swing”

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Die Band aus Newcastle Upon Tyne / UK ist ständig unterwegs. In Bars, Clubs, Festival, Radio- oder TV-Sendern in Great Britain präsentieren sie äusserst erfolgreich ihren 1930s Swing, 50s Country ,Hokum-Blues und Gipsy-Jazz – oder wie sie es selbst nennen: “North Eastern Swing”.

Überraschend vielseitig in der Spielweise wie auch in den Arrangements überzeugen Rob Heron & The Tea Pad Orchestra nicht nur durch Messerscharfe Soli sondern auch durch die Tatsache, ihre im letzten Jahrhundert liegende musikalische Basis perfekt in die Neuzeit passt. Die Songs stammen hauptsächlich aus der Feder von Rob Heron, der einen Faible für uralte Countrymusik hat und gerne auch als Vollzeit Dandy-Cowboy bezeichnet wird. Und so erzählen die Lieder oft Geschichten von Dandys oder anderen schrägen Vögeln die den Irrsinn lieben. Mit Englischem Humor, Satire, altmodischen Floskeln und edlem, authentischen Charme überzeugt die Band ihr Publikum sowohl akustisch wie auch optisch.



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Veranstalter: Adieu Tristesse e.V.

Veranstaltungsort: 7180-Bar

Beginn: 21:00 Uhr


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