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Johannesgemeindehaus

Donnerstag, 19.11.2020

Ludwig Feuerbach war ein ausgewiesener Philosoph des Essens, er bringt mit dem Satz die philosophische Bedeutung unserer Ernährung zum Ausdruck. Speisen und Getränke zu sich nehmen, ist mehr als nur Nahrung für den Körper.

Heute stellt die Thematik des Essens ein weites Forschungsfeld für die unterschiedlichsten Disziplinen dar. Galt anfangs das Interesse lediglich der Frage, was gegessen wurde und wird, so hat sich die Fragestellung auf soziale, kulturelle und religiöse Aspekte verschoben.

Am Beispiel des Judentums wird im Vortrag den Fragen nachgegangen, was nach den religiösen Geboten gegessen werden darf und welche besonderen Zubereitungsvorschriften es gibt. Was bedeutet Essen uns insbesondere das gemeinsame Essen den Gläubigen? Wie ist es um den Essensverzicht, das Fasten, bestellt? Auf all diese Fragen soll mit verschiedenen Sinneserfahrungen eingegangen werden. Außerdem soll auch ein kurzer Blick auf andere Religionen geworfen werden.

Referentin: Elisabeth Quirbach, Leiterin des Rabbinatsmuseums Braunsbach

Anmeldung: bis 16. Nov. bei der keb (Tel. 0791 9466845; Mail: keb.schwaebisch-hall@drs.de, oder mit dem Anmeldeformular unten)

 

 

 

 


Hauptkategorie: Vorträge , Geschichte/ Erinnerungskultur, Geschichte/ Erinnerungskultur

Veranstalter: sonstige Veranstalter (Katholische Erwachsenenbildung Kreis Schwäbisch Hall)

Veranstaltungsort: Johannesgemeindehaus

Beginn: 9:00 Uhr

Ende: 11:00 Uhr

Eintrittspreis: 7 EUR

Anmeldung erforderlich: ja

Kooperation:

Veranstalter: keb Schwäbisch Hall und Evang. Kreisbildungswerk/Familienbildungsstätte Crailsheim


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Themenfrühstück – Information am Vormittag

Themenfrühstück – Information am Vormittag
„Der Mensch ist, was er isst“. Speisegesetze im Judentum. Wie Religion den Speiseplan bestimmt.

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Ludwig Feuerbach war ein ausgewiesener Philosoph des Essens, er bringt mit dem Satz die philosophische Bedeutung unserer Ernährung zum Ausdruck. Speisen und Getränke zu sich nehmen, ist mehr als nur Nahrung für den Körper.

Heute stellt die Thematik des Essens ein weites Forschungsfeld für die unterschiedlichsten Disziplinen dar. Galt anfangs das Interesse lediglich der Frage, was gegessen wurde und wird, so hat sich die Fragestellung auf soziale, kulturelle und religiöse Aspekte verschoben.

Am Beispiel des Judentums wird im Vortrag den Fragen nachgegangen, was nach den religiösen Geboten gegessen werden darf und welche besonderen Zubereitungsvorschriften es gibt. Was bedeutet Essen uns insbesondere das gemeinsame Essen den Gläubigen? Wie ist es um den Essensverzicht, das Fasten, bestellt? Auf all diese Fragen soll mit verschiedenen Sinneserfahrungen eingegangen werden. Außerdem soll auch ein kurzer Blick auf andere Religionen geworfen werden.

Do 19. Nov. 2020, 9 – 11 Uhr

Ort: Ev. Johannesgemeindehaus, Kirchplatz 3, Crailsheim

Referentin: Elisabeth Quirbach, Leiterin des Rabbinatsmuseums Braunsbach

Anmeldung: bis 16. Nov. bei der keb (Tel. 0791 9466845; Mail: keb.schwaebisch-hall@drs.de, oder mit dem Anmeldeformular unten)

 

 

 


Hauptkategorie: Vorträge , Kulturveranstaltungen , Kulturveranstaltungen

Veranstalter: sonstige Veranstalter (Katholische Erwachsenenbildung Kreis Schwäbisch Hall e.V.)

Veranstaltungsort: Johannesgemeindehaus

Beginn: 9:00 Uhr

Ende: 11:00 Uhr

Eintrittspreis: 7 EUR

Anmeldung erforderlich: ja

Kooperation:

Veranstalter: keb Schwäbisch Hall und Evang. Kreisbildungswerk/Familienbildungsstätte Crailsheim


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