BEGIN:VCALENDAR
PRODID:-//dvv-bw.de//dvv.Portalplattform//DE
VERSION:2.0
METHOD:PUBLISH
BEGIN:VEVENT
DTSTART:20270121T183000Z
DTEND:20270121T200000Z
DTSTAMP:20260921T042159Z
UID:112002560-112002459-1800486000000
SUMMARY:Vortrag: Faszinierende Quantenwelt
LOCATION:vhs Crailsheim\, Spitalstraße 2a\, 74564 Crailsheim
DESCRIPTION:Jeder der sich schon einmal mit der Welt der Quanten beschäftigt hat\, weiß\, dass die bizarren Gesetze der Quantenphysik unseren „gesunden Menschenverstand“ auf den Kopf stellen. Der Nobelpreisträger Nils Bohr hat einmal gesagt: „Wer über die Quantentheorie nicht entsetzt ist\, der hat sie nicht verstanden“. Dabei denkt man z.B. an Schrödingers Katze\, die gleichzeitig tot und lebendig ist oder die quantenmechanische Verschränkung\, die Albert Einstein als „spukhafte Fernwirkung“ bezeichnet hat. Obgleich die Entdeckung dieser erstaunlichen Phänomene bereits 100 Jahre zurück liegt\, ist man erst heute in der Lage\, sie teilweise in technischen Anwendungen zu nutzen. Man plant z.B. Quantencomputer\, welche in bestimmten Anwendungsfällen die Rechenleistung klassischer Rechenanlagen weit in den Schatten stellen.Neben diesen Aspekten greift der Referent u.a. folgende Fragen auf:- Was versteht man unter "Superposition"?- Wie funktioniert die "Quantenkryptographie"? - Was versteht man unter "Quantenteleportation"? - Was ist ein "Qubit"? - Wie funktioniert ein "Quantencomputer"?\nDer Referent bemüht sich bei seinen Vorträgen stets\, physikalische Zusammenhänge möglichst anschaulich und allgemeinverständlich zu erklären und auf Fragen der Teilnehmenden einzugehen.
CLASS:PUBLIC
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:Jeder der sich schon einmal mit der Welt der Quanten beschäftigt hat\, weiß\, dass die bizarren Gesetze der Quantenphysik unseren &bdquo;gesunden Menschenverstand&ldquo; auf den Kopf stellen. Der Nobelpreisträger Nils Bohr hat einmal gesagt: &bdquo;Wer über die Quantentheorie nicht entsetzt ist\, der hat sie nicht verstanden&ldquo;. Dabei denkt man z.B. an Schrödingers Katze\, die gleichzeitig tot und lebendig ist oder die quantenmechanische Verschränkung\, die Albert Einstein als &bdquo;spukhafte Fernwirkung&ldquo; bezeichnet hat. Obgleich die Entdeckung dieser erstaunlichen Phänomene bereits 100 Jahre zurück liegt\, ist man erst heute in der Lage\, sie teilweise in technischen Anwendungen zu nutzen. Man plant z.B. Quantencomputer\, welche in bestimmten Anwendungsfällen die Rechenleistung klassischer Rechenanlagen weit in den Schatten stellen.Neben diesen Aspekten greift der Referent u.a. folgende Fragen auf:- Was versteht man unter "Superposition"?- Wie funktioniert die "Quantenkryptographie"? - Was versteht man unter "Quantenteleportation"? - Was ist ein "Qubit"? - Wie funktioniert ein "Quantencomputer"?<br>Der Referent bemüht sich bei seinen Vorträgen stets\, physikalische Zusammenhänge möglichst anschaulich und allgemeinverständlich zu erklären und auf Fragen der Teilnehmenden einzugehen.
END:VEVENT
END:VCALENDAR
